Biophysikalische Informationstherapie

Wie gestörte Körperfrequenzen mit Bioresonanz harmonisiert werden können

Eine wirksame alternative Behandlungsmethode ist die Bioresonanztherapie, die dem Bereich der Energie-/Schwingungs-/Informationsmedizin zugeordnet wird.

Die im Begriff Bioresonanz enthaltene „Resonanz" begegnet uns täglich im Alltag, beispielsweise in der Redewendung, dass „dieses oder jenes genau auf meiner Wellenlänge liegt" oder dass „man mit irgendetwas eine gute Resonanz hatte".

Ein anderes Beispiel finden wir bei der Resonanz von Stimmgabeln. Wenn man zwei von der Größe und Tonlage her gleiche Stimmgabeln im Abstand von wenigen Zentimetern aufstellt und eine von beiden so anstößt, dass sie ihre charakteristische Schwingung und somit ihren Ton abgibt, dann wird auch die andere Stimmgabel dadurch angeregt und beginnt zu schwingen. Die zweite Stimmgabel gibt also den gleichen Ton ab wie die erste, sie geht in Resonanz. Stellt man jedoch zwei unterschiedlich große Stimmgabeln gegenüber und stößt eine davon an, wird sich die andere Stimmgabel nicht bewegen; sie kann gar nicht in Resonanz gehen, da sie eine andere charakteristische Eigenschwingung hat als die angestoßene Stimmgabel.

In der Natur erleben wir das Phänomen der Bioresonanz z.B. in Form des Sonnenlichts. Trifft dieses auf unsere Haut, werden wir braun. Der Grund dafür ist aber nicht die Erwärmung der Haut, sondern der ultraviolette Anteil des Sonnenlichts. Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10 bis 400 nm (entspricht einer Frequenz von 1500 bis 750 THz) ist in der Lage die Pigmentbildung anzuregen. In der menschlichen Haut ist ein Regulationssystem integriert, das genau bei dieser Sonnenlichtfrequenz die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt, und somit einen Schutzmechanismus aufbaut. Übrigens wird beim Mensch auch die Vitamin -D-Produktion durch die Sonneneinstrahlung angeregt. Aber nicht nur das Sonnenlicht arbeitet in einer bestimmten Frequenz, jede Materie hat eine eigene Schwingung, d.h. von jeder Materie gehen Frequenzen aus, die technisch messbar sind. Schulmedizinisch macht man sich diese Frequenzen u.a. beim EKG oder beim EEG zunutze, um zu erkennen, ob Herz oder Hirn gesund sind.

Im Rahmen der Bioresonanzdiagnose werden die natürlichen Schwingungen aller Organe gemessen, indem bestimmte Frequenzen in den Körper geleitet werden, die am gewünschten Resonanzort das Mitschwingen des entsprechenden Organes provozieren. Geschieht dies nicht, kann der Therapeut die gestörte Frequenz am Messgerät erkennen. Sind bestimmte organtypische Frequenzen gestört, z.B. durch Parasiten, Viren, Bakterien, Gifte, falsches Futter, Stress oder Ähnliches, arbeiten meist auch die Organe nicht mehr korrekt. Stoffwechsel, Immunsystem oder andere Körperfunktionen können aus dem Gleichgewicht geraten, eine Erkrankung kann die Folge sein.

Die Bioresonanzanalyse wird auch zur Ursachenfindung bestehender Befindlichkeitsstörungen oder Krankheiten eingesetzt. Das Bioresonanzgerät misst die gestörten Frequenzen, und bei Bedarf werden diese „harmonisiert", d.h., dem Körper werden Frequenzen in „gesunder" Form angeboten. Dadurch werden die Selbstregulations- und Selbstheilungskräfte des Körpers neu angeregt.

Die Bioresonanztherapie ist eine sehr verträgliche Therapieform, da sie dem Körper lediglich Informationen anbietet, und zwar in einem Frequenzspektrum, welches gestört erscheint.

Therapeuten setzen die Bioresonanz u.a. ein bei akuten und chronischen Erkrankungen, Verletzungen, Allergien, Entgiftung, zur Steigerung der Abwehrkräfte, Schmerzzuständen u.v.m..